Laleham Gap Förderschule

Laleham Gap SEN School is one of thirteen schools in Kent to be rebuilt through the first phase of the Priority Schools Building Programme (PSBP). Designed by Ellis Williams Architects and built by Wates Construction, the new build SEN school was constructed using the Wates ADAPT design. This is a standardised school solution which uses simple, robust materials and principles, along with an integrated building services solution to create high quality, light and airy classrooms suitable for modern teaching. The standardisation of the layouts, design components and materials reduce the build time and cost of delivery, whilst still allowing for flexibility and variety in the school design. The development comprises a two storey school building with classrooms, two halls, a staff room and administration facilities, and a three storey residential block with 36 residential rooms for staff and pupils. A car park, MUGA area and playing fields were also constructed. Client: Education Funding Agency (EFA). Main Contractor: Wates Construction / Wates Group. Architect: Ellis Williams Architects (EWA). Structural Engineer: BWB Consulting. Services Engineer: CMD. Client PQS: Gleeds. Other parties: Stanta, Dax Brickwork, GSE Group, Priority Schools Building Programme (PSBP), Department for Education (DfE).

Dieses Projekt umfasste den Neubau einer Grund- und einer Oberschule für 168 Schüler im Alter von 3 bis 16 Jahren. 30 von ihnen wohnen auf dem Schulgelände, für sie wurden entsprechende Wohneinheiten geschaffen. Als Teil des Priority School Building-Programms (PSPB) ist die Laleham Gap eine Sonderschule für hochbegabte Schüler mit Autismus und/oder Sprach- und Kommunikationsschwierigkeiten wie ADHS, besonderen medizinischen, emotionalen und sozialen Bedürfnissen und schwierigem Sozialverhalten.

Der Unterschied zwischen Internat und Schule wird bewusst betont. Der Wohnbereich ist separat angeordnet, steht aber mit der Schule in Verbindung. Es gibt drei Wohneinheiten, die je nach den Bedürfnissen der Schüler flexibel aufgeteilt werden können.

Die Planungen für die Freianlagen wurden in Treffen mit unterschiedlichen Interessenvertretern ausgearbeitet, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse und Erwartungen der Schule zufriedenstellend erfüllt werden. Durch diesen Prozess wurde eine Reihe pädagogischer, inspirierender und ökologisch anspruchsvoller Räume zum Spielen, Lernen und Begegnen geschaffen, wobei die gesellschaftliche Beteiligung angemessen gefördert wird.

Die Grundrisse innerhalb der Gebäude wurden in enge Absprachen mit dem Bauherren erarbeitet. Korridore, Türen und Verkehrsflächen sind breit genug für Schüler mit besonderen Bedürfnissen und Rollstuhlfahrer. Die Schüler sind sehr empfindlich gegenüber Lärm, Licht, Gerüchen und Berührungen. Das Design ist funktional und ermöglicht es den Nutzern, sich intuitiv im Gebäude zurechtzufinden und den Schulbetrieb täglich effizient zu gestalten.